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Trendelburgs SPD am Tiefpunkt

Trendelburgs SPD ist offensichtlich an ihrem Tiefpunkt angekommen. So titelt sie am 30.09.2020 in der Ausgabe von „Hofgeismar Aktuell“ mit folgender Anzeige:

SPD Trendelburg am Tiefpunkt

Das hat nichts mit Energiewende zu tun! Die SPD in Trendelburg wie auch die Energiegenossenschaft Reinhardswald insgesamt, die Städtische Werke, die EAM Natur GmbH, die Stadtwerke Eschwege installieren im Reinhardswald Investitionsprojekte mit Gewinnerwartung und verhökern Naturraum auf Kosten vieler anderer. Während Bad Karlshafen, Reinhardshagen, Oberweser, Hann. Münden wie auch Hofgeismar die Region in ihren Werten beschützen, greifen Grebenstein, Immenhausen, Fuldatal und Trendelburg in die Trickkiste, um die Gemeindekassen zu füllen. Fred Dettmar, amtierender Bürgermeister in Reinhardshagen machte gerade erst in einem HNA Artikel vom 30.09.2020 klar, dass der Schutz der Region wie auch der Natur kein Widerspruch zu dem Ziel einer nachhaltigen Haushaltsführung darstellt.

Die Energiewende bleibt ohnehin außen vor. Sonst würden die SPD in Trendelburg wie auch alle anderen Befürworter des Projektes die Gewinne in den Ausbau von Solar-, Biogas- und insbesondere Speicherprojekten in der Region reinvestieren, um die Grundlastfähigkeit des Gesamtsystems Stück für Stück auszubauen, da nur auf diesem Weg der Parallelbetrieb fossiler Infrastruktur zur Energiegewinnung mit der volatilen regenerativen Energiegewinnung ein Ende finden kann.

Im wald- und naturreichen Nordhessen müsste aber vielmehr gelten, was Thüringens CDU und FDP proklamieren:

„Der umwelt- und energiepolitische Sprecher der Landtags-CDU, Thomas Gottweiss, machte deutlich, dass die Fraktion nicht gewillt ist, auch nur einen einzigen Quadratmeter Wald für Windräder zu opfern. Deshalb werden wir uns weiter für ein gesetzliches Verbot von Windkraft im Wald einsetzen.“

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Wie korrupt ist Nordhessen?

Korruption in Nordhessen in Zusammenhang mit Windkraftprojekten? Ist das vorstellbar?

In einem Zeitungsartikel der Print Ausgabe der HNA vom 28.07.2020 wird berichtet, dass es im Jahr 2019 bei einem Einbruch im Regierungspräsidium zum Diebstahl von Unterlagen aus Windkraftprojekten gekommen sei.

Die taz wiederum schreibt im Juni 2019 über die Weitergabe von Informationen eines Ex-Mitarbeiters des Regierungspräsidiums an das ZDF-Magazin Frontal, in denen es um von der Industrie bezahlte Gefälligkeitsgutachten geht.

„Dort würden von der Industrie bezahlte Gefälligkeitsgutachten herangezogen, um Windkraftanlagen im schützenswerten Reinhardswald durchzudrücken, sagte ein Ex-Mitarbeiter der Behörde dem ZDF-Magazin Frontal.“

Ist die Windkraftbranche zu einem Haifischbecken geworden?

Erst im April diesen Jahres hat die Staatsanwaltschaft Osnabrück einen millionenschweren Betrug mit Windparks auffliegen lassen, wie der NDR am 20.04.2020 berichtete.

Wird auch der Windkraft-Ausbau in Nordhessen und dem Reinhardswald irgendwann zu einem Fall für die Staatsanwaltschaft?

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Unseriös: Sauber bleiben, Freunde der Windkraft

Da sind die nächsten heimlichen und anonymen Windkraftbefürworter.

Warum muss man sich eigentliche verstecken, wenn die WKAs im Wald eine so unfassbar gute Idee sind? „energiewende-rocken.org“ hat schon gezeigt wie es geht: die Facebook Info ist leer, kein Impressum und auf der Webseite steht in der Datenschutzbestimmung und dem Impressum ein „Klaus Müller“. Ohne Adressangabe. „Max Mustermann“ wäre auch ein guter Eintrag gewesen.
Pro Energiewende #Windkraft Reinhardswald“ macht es nun nach: keine Info, keine Name, keine Adresse, völlig anonym und einer der größten Fehler ist bereits fest im Namen verankert: es geht nicht um eine „Energiewende“, es geht maximal um eine Stromwende sehr geehrte Damen und Herren von „Pro Energiewende #Windkraft Reinhardswald“!

Das ist ein großer Unterschied liebe Freunde der Windkraft. Bei genauerer Betracht würde man noch darauf kommen, dass es nicht mal um eine Stromwende geht sondern um eine Renditeerwartung unter Ausnutzung von Förderkonditionen und Subventionsgeldern. Aber so tief wollen wir hier gar nicht einsteigen.

Da schreibt ihr nun, dass ihr die Guten, die Fairen, die mit dem klaren Blick seid. So ist in eurem ersten Facebook-Beitrag folgendes zu lesen:

„Hallo liebe Freunde der erneuerbaren Energien / Windkraft.
Die Seite wurde ins Leben gerufen, um eine Plattform für alle pro eingestellten Mitbürger der Nordhessischen Region / Südniedersächsischen Region anzubieten.
Demnächst gibt es mehr Informationen über erneuerbare Energien, Klimawandel und auch die Windkraft im Reinhardswald! Ihr könnt diese Seite gerne teilen, empfehlen etc.!. Alles natürlich aus seriösen Quellen. Ohne Stimmungsmache und Verunglimpfungen von Personen! Davon gibt es schon genug! Ihr seid eingeladen worden um euch evtl. zu beteiligen oder euch einfach zu informieren!
Danke für euer Interesse und euer LIKE!“

„Ohne Stimmungsmache und Verunglimpfungen von Personen“. So so.

Diese Idee geht bereits im vierten Artikel gründlich in die Hose. Hier ist Projektierer Ralf Paschold auf einer Windbruchfläche (HNA Artikel vom 03.07.2020) zu sehen. Suggeriert wird, dass der ganze Reinhardswald derart geschädigt ist und ein Zubau mit zunächst 18 später mit bis zu 70 Windkraftanlagen keine zusätzliche Belastung für den Wald ist. Das ist falsch!

Nochmals vier Artikel weiter wird ein „correctiv.org“-Beitrag mit dem Aufmacher „…wie die Gegner der Erneuerbaren Energien z.B. im Reinhardswald mit falschen Bildern und Inhalten Menschen in die Irre führen wollen und Ängste schüren!“ geteilt.

„Ohne Stimmungsmache und Verunglimpfungen von Personen“. So so.

Ich glaube, so wird das nichts, liebe anonyme Gruppe von „Pro Energiewende #Windkraft Reinhardswald“.

Wir werden weiter die Finger in die Wunden legen.

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Unseriös: Hans-Jürgen Baumann (SPD) & Co im Blindflug

In der öffentlichen Haupt- und Finanzausschusssitzung am 23.06.2020 der Gemeinde Trendelburg im Bürgerhaus Stammen stimmen SPD (Hans-Jürgen Baumann, Gerhard Stenda, Diana Hartgen) und CDU (Werner Gerland, Henning Albrecht) ohne Grundlage und detaillierte Informationen für eine Bürgschaftserhöhung im Rahmen der Mitgliedschaft der Gemeinde Trendelburg in der Windpark Reinhardswald GmbH & Co. KG mit dem Ziel, 18 Windkraftanlagen im Reinhardswald zu errichten.

Seitens der Betreibergesellschaft liegen keine Auskünfte zum Verbleib der schon investierten Gelder wie auch keine Aufstellung der geplanten Verwendung des Nachschlags vor.

Trotz deutlicher Hinweise seitens Bürgermeister Martin Lange auf diesen unhaltbaren Zustand stimmen die genannten Mitglieder im Blindflug für die neuen Maßnahmen und führen alle Einwohner der Gemeinde Trendelburg ins Risiko.

Die Gemeinden Grebenstein und Immenhausen haben sich zwischenzeitlich ebenso hemdsärmelig für eine Bürgschaftserhöhung entschieden.

Bei jeder Bewilligung einer Rutsche für den Kinderspielplatz hätte es mehr Nachfragen gegeben. MitarbeiterInnen aus Sozialstation und Kindergarten haben sich in den Turbulenzen von Corona flexibel organisiert und sich im Rahmen von neuen Arbeitsmodellen oder über Kurzarbeit-Programme mit finanziellen Einschnitten arrangieren müssen.

Die Windkraftprojektierer aber werden ohne Sicht finanziell hofiert. Unfassbar!

Einziger Lichtblick bleibt die FWG (Gerhard Niemeyer, Dirk Jordan), die immer wieder betont, dass das Millionenprojekt maximale Transparenz benötigt, die bislang wie auch eine Zustimmungsfähigkeit nicht im geringsten gegeben ist.

Im März sind Kommunalwahlen in Trendelburg. Wählen Sie weise.

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Unseriös! Fuldatals Bürgermeister Karsten Schreiber rettet die Natur

Aus der Rubrik „Unseriös“:

Fuldatals Bürgermeister Karsten Schreiber rettet die Natur! Leider lediglich vor der eigenen Haustüre, der Reinhardswald ist ja weit weg und verspricht möglicherweise subventionierte Gewinne.

Im Zusammenhang mit dem möglichen Neubau der Güterzugstrecke Kurve Kassel äußert sich Karsten Schreiber folgendermaßen:

„Es darf nicht sein, dass intakte Landschaft und Natur zerstört und betroffene Bürger neben der zerstörten Landschaft auch einem erhöhten Maß an Lärm ausgesetzt werden“, heißt es in dem Schreiben. „Wir werden es am Ende mit einer total zerpflückten Landschaft zu tun haben“, sagt Fuldatals Bürgermeister Karsten Schreiber (CDU).

Link zum HNA Artikel vom 09.02.2019

Zum Hintergrund: Die Gemeinde Fuldatal ist Mitglied in der Windpark Reinhardswald GmbH & Co. KG und damit Teil begeisterter Windparkbauer und -teilhaber im Reinhardswald. Schade, dass wir von ihm im Kampf gegen die Bebauung der vom Land Hessen ausgewiesenen Vorrangflächen nicht ebenfalls immer wieder den Satz hören „Wir werden es am Ende mit einer total zerpflückten Landschaft zu tun haben„.

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Unseriös!

In Zeiten, in denen die Fakten in Bezug auf die Verfahrensgestaltung, die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, die Transparenz, die Vertrauenswürdigkeit, das Windparklayout, die Finanzierung und vielem mehr gegen den Windparkbau durch die Windpark Reinhardswald GmbH & Co. KG im Reinhardswald erdrückend sind, wird von den Akteuren der Waldzerstörung gerne das Klischee bedient, Bürgerinitiativen und Gegner des Projektes in die Ecke unseriöser Berichterstattung, Zahlenverdreherei und Populismus zu schieben.

Mit der Rubrik „Unseriös!“ werden wir die Finger in allerlei Wunden von Projektierer Ralf Paschold (IRE Windkraft-Kontor), Städtische Werke Kassel, EAM Natur GmbH, Stadtwerke Eschwege, HessenForst, der Kommunen Fuldatal, Trendelburg, Grebenstein, Immenhausen sowie der Landesregierung aus CDU und Grünen legen.

Wir können versprechen: es ist reichlich Futter vorhanden und es gibt wenig Grund für Übermut und Überheblichkeit!

Willkommen in der Rubrik „Unseriös“.

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Unseriös: Pascholds Post

Ganz überraschend erreicht uns am Freitag, 08. Mai 2020 eine E-Mail von Herrn Paschold. Wir zitieren hier wörtlich:

Hallo Karsten Leineke,
du schreibst und verbreitest Schwachsinn und Falschinformationen auf deiner Webseite!
Gib etwas Geld aus für Windmessungen über ein Jahr auf Nabenhöhe. Das lässt du von unabhängigen Instituten durchführen. Diese, nicht von dir gesammelten Ergebnisse lässt du von zwei unterschiedlichen und unabhängigen Gutachtern auswerten. In Verbindung mit dem von dir vorgegebenen Parklayout lässt du von den Gutachtern die Erträge der von dir ausgewählten Anlagen bezogen auf den Standort berechnen. Dann bist du in der Lage mit zu reden. Bis dahin bleibt es populistischer Schwachsinn.
Diese Zeilen zur Vorgehensweise sende ich dir nicht als Geschäftsführer der Windenergie Reinhardswald GmbH, sondern als privater Unternehmer.
Falls du einen seriösen Anspruch auf Verbreitung von substanzhaltiger Information auf deiner Webseite haben solltest, such dir erfahrene Berater, oder lass es bleiben!
Ralf Paschold

Wir wollen uns gerne mit den verschiedenen Szenen dieser Nachricht auseinander setzen.

„…du schreibst und verbreitest Schwachsinn und Falschinformationen auf deiner Webseite!“

Uns ist sehr daran gelegen, dass unsere Webseite mit wertvollen und nachvollziehbaren Informationen gefüllt ist, deren Quellen jeweils zugänglich sind. In den Blog Beiträgen wie „Studie der Universität Kassel“ oder „Dürre im Wald“ beziehen wir uns beispielsweise auf wissenschaftlich fundiertes Material. Die Artikel „Der Plan B des Kai Georg Bachmann„, „Acht Männer ein Wort„, „Ralf Paschold fährt Windpark im Standgas“ und „Bachmann und Paschold im Land der Märchen“ basieren auf Pressemitteilungen, Aussagen von Ihnen selbst oder Herr Bachmann. Auch hier sind die Quellen jeweils verlinkt. Nehmen wir Bezug auf (technische) Daten, so sind auch hier jeweils die Herstellerinformationen oder Quellen zugänglich. Auf dem Youtube-Kanal von „Windpark-Reinhardswald-dagegen“ zeigen wir bislang lediglich atmosphärisch die geplanten Anlagenstandorte. Sollte uns dabei ein Fehler unterlaufen sein, so lassen Sie uns das bitte wissen. Wir denken, dass damit ein Maß an Transparenz gegeben ist, welches wir beispielsweise auf den Internetseiten der Windpark Reinhardswald GmbH & Co. KG sehr vermissen.

„Gib etwas Geld aus für Windmessungen über ein Jahr auf Nabenhöhe.“

Diese Möglichkeit steht uns in der Tat nicht zur Verfügung. Wir wären aber sehr interessiert an den Ergebnissen der Messungen über ein Jahr auf Nabenhöhe der zwanzig Anlagenstandorte der Windpark Reinhardswald GmbH & Co. KG, um uns mit den zu erwartenden Erträgen auseinandersetzen zu können.

„Das lässt du von unabhängigen Instituten durchführen. Diese, nicht von dir gesammelten Ergebnisse lässt du von zwei unterschiedlichen und unabhängigen Gutachtern auswerten. In Verbindung mit dem von dir vorgegebenen Parklayout lässt du von den Gutachtern die Erträge der von dir ausgewählten Anlagen bezogen auf den Standort berechnen.“

Mit dieser Vorgehensweise können viele Fehlerquellen valide ausgeschlossen werden. Gerne stellen wir auf unsere Webseite jeweils Links zu den unabhängigen Instituten sowie zu den Gutachtern als auch deren Ergebnissen ein, um hier für vorurteilsfreie Transparenz zu sorgen. Alternativ verlinken wir auf entsprechende Quellenangaben auf der Webseite der Windpark Reinhardswald GmbH & Co. KG. Große Sorge jedoch bereitet uns die Passage „… lässt du von den Gutachtern die Erträge der VON DIR ausgewählten Anlagen bezogen auf den Standort berechnen.“. Zwingend notwendig ist die Berücksichtigung der Erträge ALLER Anlagen, um die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Windpark auf abgesicherte Füße zu stellen. Ganz aktuell gilt hier zu berücksichtigen, dass 10% der Anlagen einen neuen Standort bekommen werden, da die Bundeswehr, wie in einem HNA-Artikel aufgeführt wurde, gegen zwei Anlagenstandorte interveniert hat. Für die dann neuen Standorte sind hier möglicherweise neue Ertragswerte zu berücksichtigen.

„Dann bist du in der Lage mit zu reden.“

Auch wenn uns aktuell der Zugang zu vielen Informationen im Rahmen der Planung des Windparks im Reinhardswald nicht zugänglich sind, glauben wir, aus den Berichterstattungen der Medien, logischen Betrachtungen, wissenschaftlichen Studien und vielen anderen Quellen wertvolle Fragestellungen und Antworten formulieren zu können, die das Projekt in einen leistungsfähigen Diskurs zwischen Befürworter und Gegner stellen.

„Bis dahin bleibt es populistischer Schwachsinn.“

Ihre Einschätzung unserer Arbeit und die der Bürgerinitiativen insgesamt wird hier nicht maßlos eloquent zum Ausdruck gebracht. Zugegeben werden kann, dass die eine oder andere Überschrift in der Tat das Ziel verfolgt, ein gesteigertes Interesse beim Leser auszulösen, damit wir ihn mit unseren Information erreichen. Das ist aber weit verbreitetes journalistisches Handwerkszeug, dem wir uns hier bedienen, so dass wir Ihre Kritik nur zum Teil nachvollziehen können. Darüber hinaus sind unsere Beiträge, wie schon weiter oben angeführt, weitestgehende versehen mit Angaben und Verlinkungen unserer Quellen, so dass auch der Leser darauf zurückgreifen kann.

„Diese Zeilen zur Vorgehensweise sende ich dir nicht als Geschäftsführer der Windenergie Reinhardswald GmbH, sondern als privater Unternehmer.“

Wir, wie auch sicher Ihre Geschäfts- und Projekt-Partner, halten diesen Hinweis für sehr wichtig. Ein unabgestimmter Auftritt dieser Art ohne Einbindung der Projektpartner aus der Windpark Reinhardswald GmbH & Co. KG, namentlich Energiegenossenschaft Reinhardswald, Städtische Werke Kassel, Bürgerenergiegenossenschaften eG, EAM Natur GmbH, Stadtwerke Eschwege und die Kommunen Fuldatal, Trendelburg, Grebenstein sowie Immenhausen, wäre sicher ein Fauxpas mit Klärungsbedarf.

Ein private Nachricht von Herrn Ralf Paschold an Herrn Karsten Leineke hätten wir hier sicher nicht der öffentlichen Diskussion und Wahrnehmung Preis gegeben. Da Sie sich als „privater Unternehmer“ jedoch an „Windpark-Reinhardswald-dagegen“ gewendet haben, halten wir die Nutzung der zugesandten Informationen und Kritikpunkte für eine bereichernde Facette der Diskussion um den Windpark Reinhardswald.

„Falls du einen seriösen Anspruch auf Verbreitung von substanzhaltiger Information auf deiner Webseite haben solltest, such dir erfahrene Berater, oder lass es bleiben!“

Der gewünschte Anspruch der Verbreitung substanzieller Informationen ist unser Anliegen. Betrachten Sie es als sportliche Auseinandersetzung mit dem Ziel, ein bestmögliches Ergebnis unter Berücksichtigung aller Notwendigkeiten zu erreichen, eingeschlossen der Möglichkeit, dass die Umsetzung eine Windparkprojektes im Reinhardswald nicht abbildbar ist. Wir werden es „nicht bleiben lassen“.

„… du schreibst …“

Sehr geehrter Herr Paschold, bitte bewahren sie die Contenance. Die richtige Anrede in diesem Kontext ist „Sie“ sowie „Karsten Leineke“ oder „Herr Leineke“. Wir gehen nicht gemeinsam Campen, zur Jagd, zum Segeln oder trinken Wein auf der Terrasse. Lassen Sie uns bei einem förmlichen, erwachsenen und respektvollen Umgang bleiben.